„Modernes Leben“ fördert die Krebsentstehung

Bei Naturvölkern in Afrika erkrankt von
100 Frauen nur eine an Brustkrebs.
In Deutschland erkrankte
vor 25 Jahren jede 26. Frau,
vor 5 Jahren schon jede 10. Frau,
und heute bereits jede 8. Frau an Brustkrebs.
Die Hauptnoxen für die Krebsentstehung
kommen von außen, es sind:

Strahlen – Chemikalien – Abgase

Sie schädigen das Erbgut in den Zellkernen. Alle Krebszellen weisen daher in ihren Chromosomen und Genen vom Gesunden abweichende Veränderungen auf. Deshalb haben heutzutage auch wildlebende Tiere häufig Krebs, seit Tschernobyl sogar deutlich vermehrt.

Auch innere Noxen, die sich aus der seelisch-geistigen Verfassung der Menschen ergeben, gilt es zu beachten, denn sie sind mit entscheidend für die individuelle Krebsanfälligkeit.

In Anbetracht des schweren Schicksals, das viele Krebskranke durchmachen müssen, wobei Ungewißheit und Angst die Betroffenen nachhaltig bedrücken, kann die Konsequenz doch nur heißen: das Krebsgeschehen zu verhindern, ist weitaus wichtiger als die beste spätere Behandlung.

Auch wenn heutzutage bei weitem nicht alle Krebs­entstehungen verhindert werden können, so kann doch jeder sein persönliches Krebsrisiko verringern.

Bei allen unklaren Beschwerdebildern ist immer auch an eine im Entstehen befindliche Tumorerkrankung zu denken.
Der Blutkristallisationstest kann eine große Hilfe sein, Wucherungstendenzen rechtzeitig aufzudecken und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Denn eine Vogel-Strauß-Politik kann den Krebs nicht besiegen: Es kommt heute alles darauf an, seine Vorstadien wie Praecancerosen, Geschwulstbildungstendenzen und Krebsdispositionen rechtzeitig zu erkennen, naturgemäß zu behandeln und sicher zu überwinden.

Die Krebskrankheit ist trotz vieler gegenteiliger Prognosen immer noch im Zunehmen begriffen und wird auch von den Bewohnern der zivilisierten Länder als stärkste Bedrohung ihrer Gesundheit erlebt.

Bei Kindern stehen Krebserkrankungen bereits an erster Stelle aller krankheitsbedingten Todesursachen, bei Erwachsenen nach Herz- Kreislauferkrankungen an zweiter Stelle.

Dies bedeutet für den medizinischen Alltag, daß fast jeder Dritte, der in die Sprechstunde kommt, ein Krebsanwärter ist.

Deshalb kommt heutzutage alles darauf an, die krebsgefährdeten Patienten frühzeitig zu erfassen. Dazu kann und will der Blutkristallisationstest wichtige diagnostische Frühhinweise liefern.

Wenn sich im Blutkristallbild Wucherungshinweise zeigen, sollten die krebsabwehrenden Immunvorgänge aktiviert und forciert werden. Mit der Blutkristallisation kann der Behandlungserfolg sichtbar objektiviert werden.

Wann und bei wem sollte eine
Blutkristallisationsuntersuchung
durchgeführt werden?


• Bei allen Patienten mit unklaren Krankheits­zuständen oder Organstörungen.
• Bei allen Risikopatienten, z.B. starke Raucher, Chemiearbeiter usw.
• Bei allen chronisch rezidivierenden Krankheiten (Bronchitis, Gastritis, Dermatitis u.a.).
• Bei allen Patienten mit definierten Praecancerosen (z.B. Mastopathien, Polypen, Dysplasien u.a.).
• Bei Häufung von Krebserkrankungen in der Familie.
• Nach seelischen Schocks (Todesfälle, Partnerverlust, negative Lebensumstände).
• Bei bekannten Tumoren (praeoperativ, postoperativ oder bei Metastasenverdacht).
• Während der biologischen, chemischen oder radiologischen Krebsbehandlung.
• Bei gesunden Menschen einmal im Jahr als Routineuntersuchung.
• Vor einer Regenerations- und Aufbaukur zur Festlegung eines individuellen und treffsicheren Behandlungserfolges.
• Nach krebsvorbeugender Injektionskur zur Verlaufskontrolle.

Wie wichtig die Blutkristallisation als Hinweisdiagnose ist, zeigen immer wieder die positiven Äußerungen von Patienten.
 

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